Mit Unterschiedlichkeit zur Gemeinsamkeit.

Teams und Unternehmen müssen sich heute in einem komplexen, widersprüchlichen und schnell verändernden Umfeld bewähren und entwickeln. 

Genau dafür ist Der Strategische Dialog entwickelt worden.

Wir begleiten Ihre Teams in Veränderungsprozessen.

Situation 1

Ausgangslage
  • Hohe Veränderungsgeschwindigkeit im Team oder Unternehmen
  • Komplexität fordert neue Antworten.
  • Unsicherheit, ob das Team gut eingestellt ist.

Bedarf
  • Verbindlichkeit
  • Struktur
  • Orientierung

Empfehlung: 3+1 Tage DSD

Ergebnis
  • Konfliktfestes Team
  • Rollen- u. Aufgabenbewusstsein

  • Strategische Landkarte  

Situation 2

Ausgangslage
  • So kann es nicht weitergehen - aber was, wo und wie anfangen?!
  • Die Themen sind klar, aber nicht ihre Bedeutung.
  • Umgang untereinander und mit anderen ist klärungsbedürftig
Bedarf
  • Teamfeedback
  • Sichtweisen
  • Gemeinschaftlichkeit
  Empfehlung: 2 Tage DSD
Ergebnis
  • Klarheit im Team
  • Klarheit im Konzept
  • Klarheit über die nächsten Schritte

Situation 3

Ausgangslage
  • Voller Terminkalender, Keine Zeit zum Luftholen, Wasser bis zum Hals.
  • Neue Projekte werden aufgeschoben.
  • Überfällige Notwendigkeiten werden weggeschoben.
Bedarf
  • Haltepunkte
  • Steuerung

  • Regeneration

  Empfehlung: 4 x 1,5 Tage DSD
Ergebnis
  • Etablierung einer begleitenden Lern-, Reflexions-  u. Kooperationsplattform

  • "Reparatur bei voller Fahrt"

  • Die Vision am Horizont und den Stolperstein vor der Nase im Blick.

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Was Kunden sagen

„Eure Moderationen unserer Konferenzen 2015 und 2016 waren ein Quantensprung. Ihr schafft es, uns in komplexen Frage- und Problemstellungen aufeinander zu beziehen… und euch ist es in ‚Eurem Bistro‘ dabei gelungen, auch das einzubeziehen was in den Köpfen unserer Leute vorgeht. Klasse. Ihr macht etwas Besonderes.“
Michael Deister, GBR-Vorsitzender Continental (Rubber)

Michael Deister, GBR-Vorsitzender Continental (Rubber)

„Die Strategischen Dialoge sind für unsere Teams und unsere Arbeitsweise ungemein hilfreich; Victor und Sascha schaffen es stets aufs Neue, dass wir unsere Unterschiede gewinnbringend nutzen können – und gemeinsam Lösungsansätze finden. Gerade für Teams, die viel virtuell und online arbeiten müssen, sind die persönlichen und direkten Strategischen Dialoge ein Muss. Absolut empfehlenswert. Jeden Cent wert.“

Ida Schönherr

Ida Schönherr

BRV und Diversity-Managerin, BASF Berlin

„Das Inhousetraining ‚Der Strategische Dialog‘ unterstützt die Entwicklung moderner, projektorientierter strategisch ausgerichteter Teamarbeit und ist ein wichtiges Tool zur Realisierung effektiver Arbeitsteilung und Qualifizierung des Teams.“

Manuela Grieger

Manuela Grieger

StvBR-Vors. INFRALEUNA

„Der Inhousworkshop „Strategischer Dialog“ bietet die professionelle Plattform, unter Aktivierung des gesamten Gremiums anstehende komplexe Veränderungsprozesse im Unternehmen kompetent zu analysieren und daraus eine klare Entwicklungsplanung für die künftigen Aufgaben der Arbeitsgruppe zu vereinbaren.“

Joachim Nowak

Joachim Nowak

BR-Vors. INFRALEUNA

„…Victor und Sascha hatten von der ersten Sekunde an unsere Aufmerksamkeit…

…das war ungewöhnlich, wir hatten schon so viele Trainings und Teamentwicklungen hinter uns, dass wir alle dachten, dass wird so langweilig wie sonst auch…

dann haben die beiden einfach angefangen und wir waren irritiert, aber sofort angefixt…wie die einfach in der Mitte losgelegt haben, ohne mit uns zu reden, das war faszinierend.“

Petra Wölwer, BR, Covestro Leverkusen

Petra Wölwer, BR, Covestro Leverkusen

„Am Anfang war ich skeptisch, ob unser Team mitzieht. Es hat funktioniert. Dann haben wir hier im Strategischen Dialog zur Zusammenarbeit, zur Organisation und zur Strategie gearbeitet. Die zwei Tage waren für mich ein unglaublicher Gewinn.“

Thomas Flesch, Trimet Aluminium

Referenzen

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Blog

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Weitere Einträge

Arbeitsweise in der VUKA-Welt

Was tun in der VUKA-Welt?

Früher oder später werden wir immer gefragt, was angesichts dieser schnelllebigen, komplexen Arbeitswelt zu tun ist, was man tun könne? Diese Frage nach Handlungsoptionen führt in aller Regel auf zwei grundlegende Denkmuster zurück.

"Nichts ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist"

  • Die einen präferieren die Idee, aus der die Wirklichkeit entsteht. Die Vorstellung gebiert die Wirklichkeit, das innere Bild existiert zeitlich vor der Realität. Aus dem Allgemeinen wird das Besondere abgeleitet. Methodisch können sich Handlungsalternativen nur rational aus der Theorie, dem Modell ergeben. Der "große Wurf" ist das Ziel, die "große Transformation" die Konsequenz. Dieses Vorgehen geht letztlich auf den griech. Philosophen Platon zurück.

"Es ist besser mit drei kleinen Schritten das Ziel zu erreichen, als sich mit einem großen Sprung die Beine zu brechen."

  • Die anderen präferieren das aristotelische Vorgehen. Das Abstrakte gibt es nicht losgelöst vom Konkreten. Das Allgemeine besteht nur im Besonderen. Es gibt keine autonome Ideen, sondern zunächst einmal nur "begrenzte Erfahrungen", aus denen allgemeine Schlussfolgerungen möglich sind, aber unvollendet bleiben müssen. Das ist ein pragmatischer Ansatz, einer der kleinen Schritte. Fehler führen zu Korrekturen, statt zu Katastrophen.

Beide Vorgehensweisen bergen ihre Gefahren. Ohne eine große Vision und die Suche nach der umfassenden (Vogel-)Perspektive, werden grundlegende Entwicklungen verpasst. Wer nie reflektiert und neue Perspektiven einnimmt, stets nur im Klein-Klein abarbeitet, der verpasst grundlegende Trends und Entwicklungen. Für Gegenmaßnahmen ist es dann meist zu spät. Ebenso riskant und fehlerhaft ist es allerdings, den Überblick als Gewissheit auszugeben. Ohne Bodenkontakt und der unmittelbaren, alltäglichen Erfahrung im Besonderen verkommt das große Ganze zur vermeintlich letzten Gewissheit. Ideologie, intellektuelle Ignoranz und emotionale Arroganz wären die Folgen.

Im Strategischen Dialog nehmen wir deshalb abwechselnd beide Perspektiven ein. Das ermöglicht ein "Durchatmen in den Perspektiven".

Strategisch bedeutet dabei, eine Flughöhe zu gewinnen, bei der das große Ganze in den Blick kommt. Und im Dialog werden sonach alle Beteiligten aktiv und steuern ihre Erfahrungen ein. 

Damit lässt sich Vision und Alltagserfahrung vereinen, das Allgemeine mit dem Besonderen versöhnen und das Abstrakte im Konkreten finden.

Der Strategische Dialog ist

ein Denkraum, in dem Sie mit Ihrem Team Veränderungen ermöglichen, 

 

ein Reflexionsforum, das ungewohnt Gewohnheiten durchbricht, ohne zerstörerisch zu sein,

 

ein Arbeitsraum, der Perspektivenvielfalt bestehen lässt und nutzt.

Über uns

Victor W. Hering

Victor W. Hering

Tätigkeitsschwerpunkte
  • Strategie im Dialog
  • Vernetztes Lernen, Kompetenzmanagement
  • Macht und Ohnmacht von Führung
  • Komplexitätsreduktion durch Vertrauen
  • Coaching

Stationen

  • Nachhaltige Beratung, Projekt am artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit, Uni Bremen 
  • Trainee, dann verantwortlich für Personal-und Organisationsentwicklung in einer Sourcing Unit von Unilever Deutschland 
  • Verkäufer in einem Discounter
  • Kirchliche Erwachsenenbildung, aktiv im Changeprozess eines repressiven Systems 
  • Studium Kulturanthropologie/Literaturwissenschaft, Universität Leipzig, Diplom

Qualifikation

  • Systemisches Coaching (Zentrum für Systemische Forschung u. Beratung, Heidelberg)
  • Transaktionsanalyse im Feld Management und Beratung (S. Klingenberg, Abakus HAD; Annegret Bleeser TA Reutlingen)
  • Lösungsorientierte Kurzzeittherapie (Steve de Shazer, BFTC Milwaukee)
  • Postgraduale Qualifizierung „Organisation u. Personal“, Universität Oldenburg
Dr. Sascha Weigel

Dr. Sascha Weigel

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Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Mediation und Transaktionsanalyse
  • Konflikt- und Verhandlungsmanagement
  • Innerbetriebliche Konfliktmanagementsysteme (Systemdesign)
  • Team- und Strategieberatung
  • Lehrbeauftragter der Universität Halle

Qualifikation:

  • lizensierter Mediator und Ausbilder des Bundesverbandes Mediation, Mediator (BM)
  • Ausbildung zum Transaktionsanalytiker (2008–2016)
  • Dissertation zum „Konfliktmanagement in der öffentlichen Verwaltung mittels Mediation und Transaktionsanalyse“ (Duncker&Humblot, 2012)
  • Strafrechts- und Arbeitsrechtsdozent und Repetitor (2003-2010)
  • Rechtsreferendar in Leipzig, Dresden und Moskau (2003-2005)
  • Studium der Geschichte, Publizistik und Rechtswissenschaften
  • Sozialarbeiter in einer Jugendeinrichtung in Schkeuditz
  • Leidenschaftlicher (Ultraleicht-)Weitwanderer und Aikidoka
  • Wissenschaftspreisträger der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse (DGTA, 2013).
Janine Lancker

Janine Lancker

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Simultanzeichnerin (Graphic Recording)
  • Trainerin für Flipchartgestaltung
  • Trainerin für Storytelling

Stationen

  • 2009 Firmengründung fliplance® Flipchartdesign
  • Neun Jahre Graphic Assistant beim BAB Institut für betriebswirtschaftliche und arbeitsorientierte Beratung
  • Magister der Kulturwissenschaft und Germanistik, Universität Bremen

Auszeichnung

  • „Kultur- und Kreativpilotin Deutschland 2010“, ausgezeichnet vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Grit Mestenhauser

Grit Mestenhauser

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Systemische (Organisations-)Aufstellungen
  • Führungs- und Personalinstrumente
  • Resilienz und work-life-competence
  • Business-, Karriere- und Life-Coaching
  • Persönlichkeitsentwicklung und Persönlichkeitstraining

Qualifikation

 

  • Studium der Sprach- und Wirtschaftswissenschaften
  • Prüferin für das Qualitätssiegel „Familienfreundlicher
  • Systemische Aufstellungen
  • Zertifizierte work-life-competence-Trainerin
  • Ausbildung zur Transaktionsanalytikerin & Business Coach
  • Systemische Organisationsentwicklung
  • Business Moderatorin (Moderatio, 2001/2003)
Stefan Schönfeld

Stefan Schönfeld

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Unternehmenstheater und Dialogprozessbegleitung
  • Team- und Organisationsberatung
  • Training (Kommunikations- und Konfliktmanagementkompetenzen für Führungskräfte)
  • Beratung und Coaching von Führungskräften und Teams
  • Experte in allen Fragen zum Thema Burnout

 

Qualifikationen

  • Studium der Kulturwissenschaften und Schauspielregie
  • Führungserfahrungen durch zahlreiche Inszenierungen und Festivalorganisationen
  • Leitung und Organisation von Unternehmenstheater-Prozessen.
  • Ausbildung in Dialogprozessbegleitung (M. u. J. Hartkemeyer)
  • Ausbildung zum systemischen Transaktionsanalytiker (2011-2015)
Robert Kademann

Robert Kademann

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Gestaltung von Veränderungsprozessen
  • Personal- und Organisations­entwicklung für Unternehmen, Behörden, Träger und Vereine
  • Coaching für Fach- und Führungskräfte in beruflichen Herausforderungen zu den Themen
    • Führung und Kommunikation
    • Konfliktbearbeitung und Prävention
    • Entscheidungsfindung und Zielfokussierung
    • Überforderungssituationen und Resilienzförderung

Qualifikationen

  • Supervisor und Coach (DGSv)
  • Studium der Organisations­beratung (Universität Kassel)
  • Diplompädagoge im Schwerpunkt Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung
  • Langjährige Führungserfahrung im Öffentlichen Dienst

Victor W. Hering +49 1637948665
Dr.Sascha Weigel +49 1741641977

 

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info@der-strategische-dialog.de

 

Holbeinstraße 31
04229 Leipzig